Dienstag, 25. Februar 2020

Das Corona Virus


Das Corona Virus

Seit Wochen wird der Mensch durch das Corona Virus in Atem gehalten.
Der Ausbruch zeigt den Menschen ihre Grenzen auf, welche sie niedergerissen haben.

Börsenkurse brechen ein. Firmen schließen. Medikamente sind in Deutschland nicht mehr lieferbar… weil… die Produktion ins Ausland verlegt wurde. Nach China zum großen Teil. Schließlich sei es viel billiger, dort zu produzieren. Aber ehrlich, ich möchte aus der Region keine Produkte kaufen, wenn möglicherweise schon deren Oberfläche mit dem Virus kontaminiert ist.

Auch das Niederreißen aller Grenzen zwischen den Ländern muss sich früher oder später rächen. Das ungebremste Herumreisen in der ganzen Welt.

Was falsch ist, wird durch eine höhere Gewalt früher oder später zur Umkehr gezwungen.


Mittwoch, 19. Februar 2020

es ist immer ein Vabanquespiel

Einem Mitmenschen etwas erklären zu wollen, ist immer ein Vabanquespiel, denn es ist schon so gewesen, dass, wenn ich zu einem Thema geschrieben habe, ich sofort danach genau mit dieser Problematik (wieder) konfrontiert wurde.

Um die Wege daraus frei zu halten vielleicht! Damit der Weg - auch für mich - nicht überwuchert.

Wenn es schwierig ist, in allen Lebenslagen, die richtigen Worte zu finden, dann hilft meist humorvolle Diplomatie. Das möchte ich Euch heute an die Hand geben. Einfach einmal versuchen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch, bis zum nächsten Mal, eine gute Zeit.

Eure Johanna


Samstag, 15. Februar 2020

Das sich sorgen - Matthäus 6.7


Matthäus 6.7 – Das sich Sorgen

Nun stellt Euch vor, da ist ein Mensch, dem ständig alles schief geht. Obwohl er augenscheinlich niemandem etwas Böses will und tut.
Er fragt sich, weshalb ihn Gott so hart "bestraft", wo er doch alles gut und richtig zu machen gewillt ist...
Die Antwort lautet: Es fehlt ihm an Gottvertrauen... und jetzt könnt Ihr gehen, wenn Euch der Rest schnuppe ist, oder aber eine logische und erklärbare Antwort anhören, wie Ihr die Lage ändern könnt.

Der Mensch hat eine Sache gerade mal wieder überwunden, schon ist etwas Neues vor seinen Füßen. Innerlich aufgebracht aus Angst und Sorge und warum das alles setzt er sich, um ein Beispiel zu nennen, mit einer Behörde, einer Firma o. Ä. in Verbindung und lässt schmerzhaft verärgert (eigentlich ja verängstigt) seinen Schmerz und Frust los.
Das macht auf der anderen Seite keinen guten Eindruck, auch wenn man es eigentlich gut meint.
Nach einiger Zeit geht die Geschichte aber doch gut aus und... der Mensch könnte daran gelernt haben.

Dann beginnt der Mensch, in der Bibel zu lesen. Mattheus 6.7 zum Beispiel, wo es um das sich Sorgen um die Dinge des Alltags und des Lebens geht und so geht ihm eines Tages ein Licht auf und er bemüht sich, Vertrauen zu der Allmacht Gottes zuzulassen.

Er handelt anders. Der Mensch also, der fragt sich nun vorher: Wie würde Jesus auf diese Sache reagieren? Wie würde er handeln?
Und als dann das nächste "Problem" vor seine Füße gelegt wird erinnert er sich daran und noch im Schreiben eines Textes als "Antwort" macht er eine Kehrtwende, dreht jedes Wort zweimal um und vertraut auf das Gute und das Gott es schon richten wird.

Und siehe da. Das Unglaubliche tritt ein. Der "Fall" klärt sich ruckzuck auf, löst sich in Frieden, ohne beim Gegenüber einen üblen Nachgeschmack zu hinterlassen.
In der Folge stellt sich heraus, dass die Dinge immer "geschmierter" Laufen, je öfter er sich darin übt und schon bald darauf wird es weniger mit diesen unangenehmen Fallenstricken und Stolpersteinen, die Gott nämlich nicht aus Bosheit dem Menschen vor die Füße legen lässt, sondern weil er ihn "liebt"!

Heißt es nicht auch: Wen Gott liebt den züchtigt er?

Ihr bekommt all diese Dinge zum Erledigen vor die Füße gelegt, weil Gott Euch liebt. Weil er Euere nötige Reife auf Erden vorantreiben will, so dass Ihr zurück ins Paradies kommen könnt, welches "nicht" auf dieser Erde liegt, wie fälschlich von vielen Menschen, sogar Kirchenvertretern, angenommen wird.

Es kostet den Menschen enormes Gutseinwollen und Demut, bis er es eines Tages schafft, über den irdischen Horizont schauen zu können. Sein Blick der inneren Augen, der Seele, kann nun weiter wandern bis in die geistigen Gebiete, wo auch seine Heimat liegt. Das Paradies. Aus dem er, wenn er eines Tages voll gereift dorthin zurückzukehren schafft, er niemals wieder zurück auf diese Erde muss.


Sonntag, 2. Februar 2020

Fanfaren - ein Traum



Es war einiges los in der Nacht und gegen Morgen hatte ich einen besonderen Traum, den ich noch auf Leinwand zu bringen versuche:


„Vor mir ein Turm mit einem Rundbogentor. In diesem, verdeckt durch drei von weißen Rosen umrankten Herzen, lagen meine sterblichen Überreste.

Unsichtbare Trompeter spielten mir zum Geleite eine wunderbare Fan­fare, die mich so erschütterte, dass ich von meinem eigenen Weinen erwachte.“



Wer stellt Dein Herz an und aus?