Sonntag, 29. März 2020

Warten auf WLAN und das Zen des Wartens

Den richtigen Router habe ich schon mal. Die Dual Sim dafür ist bestellt aber in Corinaischen Zeiten dauert alles etwas länger, weil viele Mitarbeiter in Kurzarbeit sind.
Gestern habe ich mich zum Toom getraut, um mich mit dem Nötigsten einzudecken.
Wenn man den WC Rollen Halter und eine Eckablage für die Dusche als nötig ansieht.
Mich beim Duschen immer nach den Dingen zu bücken war beschwerlich für mich und deshalb war es nötig.
Die meisten Geschäfte sind ja geschlossen und in den Toom durften auch immer nur so viele Personen wie rausgegangen.
Vorgestern habe ich es nach 10 Tagen geschafft, WC Papier zu kaufen. Eine halbe Stunde vor Öffnung stand ich vor der Tür.
Inzwischen gibt es wenigstens wieder Milch zu kaufen.
Fazit. Hier in Hessen ist die Lage weit prekärer als an der Küste oben.

Mausepiep macht sich. Ich träume nachts... Unglaublich. Ich wache auf und spreche mit jemandem, als wäre jemand da. Jede Nacht. Von Lustig bis pipapo alles dabei.

Wie geht es Euch so? Seid Ihr persönlich oder von der Arbeit her betroffen?

Ich grüße Euch

Sonntag, 22. März 2020

Noch etwas holprig alles

Der Umzug ist gelaufen. Ich habe erst ab nächster Woche wieder richtig Internet. Momentan muss ich alles über das Smartphone laufen lassen. Ungewohnt für mich.
Ich melde mich wieder bei Euch.

Samstag, 14. März 2020

Reinkarnation Tod und Wiedergeburt - Johanna AMO

Nach und nach stelle ich Euch, den Menschen, Schritt für Schritt und Kapitel für Kapitel, kostenlos mein Werk "Aufwärts" zur Verfügung. Ich bitte um Wahrung meiner Urheberrechte. Danke. (C) Johanna Amo





Freitag, 13. März 2020

nix genaues weiß man nicht - wie haltet Ihr das? #Corona

Vor wenigen Tagen wurde ich ja noch beschimpft (gedacht oder in Worten), weil ich mich  von allem zurückgezogen habe.

Nun wird sogar ganz offen dazu geraten, persönliche Kontakte zu meiden.

Schließlich will ich meinen Umzug nicht gefährden und ich hoffe, dass bis Montag keine weitere Bombe platzt und dann eine ganze Stadt in Quarantäne kommt.

Bei uns hat es noch keinen Fall gegeben. Also hier, wo ich noch wohne.

Dafür schlägt das Wetter gnadenlos zu.

Die Schulen und anderes zu schließen wird das #CoronaVirus wohl nicht aufhalten. Die Verbreitung vielleicht verlangsamen, aber es wird sich sicher nicht in den Busch zurückziehen, wo es hergekommen ist. Davon bin ich überzeugt. Genau wie es jedes Jahr ein verändertes Grippevirus gibt. Das weiß man von Corona eben noch nicht. Ob es seine Andockstellen verändern oder sich in der Qualität verschärfen oder abschwächen kann.

Nach wie vor gehe ich mit Handschuhen einkaufen und halte Abstand. Wenn jemand nur im Entferntesten so ausschaut, als hätte er Schnief, ziehe ich meinen Mundschutz davor. Keiner in weiß, sondern im Prinzip so ein Radlerdingsbums, was man über den Kopf ziehen kann. An beiden Seiten offen. Das ziehe ich dann einfach hoch.

Soll doch ein jeder denken, was er mag.

Wie haltet Ihr das?


Mittwoch, 11. März 2020

Was wissen wir denn? - Corona als Chance für die Menschheit?

An Tagen wie diesen ziehe ich Resümee und denke ich darüber nach, was ich alles tun oder lassen sollte.
Niemand kann wissen, ob er nicht über Nacht abberufen wird.
Viel mehr müssen wir uns mühen, so zu sein, dass wir in jedem Moment des Lebens bereit sind dazu und so gelebt haben, dass wir Gnade vor Gott finden.
Wir müssen neu werden, um dem Kreislauf der Wiedergeburt zu entkommen.



Und in Bezug auf das Corona-Virus kommt mir so der Gedanke auf, dass es auch eine Chance für die Menschheit sein könnte?
Eine Menschheit, die freiwillig nicht lassen kann von Verhaltensweisen,

welche sie vom Aufstieg abhalten,
welche Verderbenbringend sind.

Eine Art Erziehungsmaßnahme vom Schöpfer könnte man es nennen.

Denn diese ganze (Entschuldigung) Sittenlosigkeit. Das durch die Bank Geknutsche und gegenseitige Befummeln, wo immer man einem Menschen begegnet.

Und das ist jetzt nur eine der menschlichen Seiten davon.

Das Virus zeigt uns die Endlichkeit und die Unbeherrschbarkeit letztendlich auf. Wir haben uns in allem so abhängig gemacht von Internet. Wer es nicht wollte, wurde irgendwann dazu gezwungen. Verbdindungen mit Leitungen, Kabeln... gibt es ja fast nicht mehr. In Dörfern vielleicht. Da wurden und werden Satelliten und anderer Müll ins All geschossen. Selbst in den Kliniken ist alles über Wlan konstruiert.
Wenn dieser ganze Klamauk dann mal ausfällt... was dann? Gibt es dann noch eine Post? Oder wie findet man ein Unternehmen, welches eine Nähmaschine verkauft? Oder bestimmte Nägel oder Steckdosen. Sowas halt.

Als ich in Berlin in einer Außenhandelsgesellschaft tätig war, die Geschäfte mit der DeDeEr machte, da haben wir noch Bücher und Kataloge gewälzt. Maximal konnten wir ein Telefon benutzen.
Es gab bei der Post - und sogar in Telefonzellen - Telefonbücher, in denen man Nummern finden konnte.

Tritt der Fall X ein, sind wir aufgeschmissen.

Der Rest ist zum selber Weiterdenken gedacht...



Dienstag, 10. März 2020

Mein neues Haus - ein kleiner Einblick

Hier ist mein Häuschen schon am Zielort angekommen. Wurde nachts mit Schwertransport und Polizeibegleitung geliefert. Jetzt steht es schon auf meinem Grundstück und ist angeschlossen. Wegen Regen werden sich die Pflasterarbeiten aber hinziehen. Hauptsache, ich habe drinnen behaglich.



Mein Mausepiep und ich waren letzte Woche in den Niederlanden zur Abnahme des Hauses. Es ist keines von den Tyni-Häusern, die man hinter dem Auto herziehen kann, sondern ein richtiges Haus im skandinavischen Stil. Halt mobil.
Wir durften auch das Werk und die Fertigung bestaunen. Die einzelnen Arbeitsprozesse. Das war große Klasse.
An dem Tag war es gerade aus der Produktion gekommen und die Damen waren am Putzen.


Das Wetter als Schlaftablette...

... wobei die nachts nicht wirkt, denn, obschon hundemüde, liege ich im Bett, ploppen die Augen auf.

Wenn ich bedenke, was ich alles gestemmt habe in den letzten Monaten. Und das im Prinzip ganz allein. So gut wie allein. In völliger Eigenregie und Eigenverantwortung.

Um meinen Umzug nicht zu gefährden, habe ich alle Termine abgesagt, gehe mit dünnen Stoffhandschuhen zum Einkaufen, habe Desinfektionsmittel dabei - für alle Fälle - und halte Abstand, wo immer es geht.

In den Geschäften laufen ich unten durch oder oben drüber.
Über die Menschen.
Hier haben noch keine Hamsterkäufe stattgefunden.
Womöglich bekomme ich sogar noch Desinfektionsmittel.
Aber ich habe welches daheim und bin also auf der sicheren Seite.

Ich muss einen kleinen, winzigen, kranken Hund bei der Stange halten, denn der Rasen versinkt im Wasser, die Wege brechen unter der Last der Pfützen zusammen und in der letzten Nacht sah ich schwarz für das Dach... doch es hielt standhaft an den Latten fest.

Ziehe ich ein Resümee in Bezug auf das Wetter so kann man sagen, dass der Wasserstand und Grundwasserspiegel nun annähernd so hoch ist wie zu der Zeit, als ich damals hierher kam und wir im Garten haben mit dem Schlauchboot rudern können. Und das ist fast die Wahrheit.

Die Natur freut sich sicher. Warum also beschweren.
Zwei Jahre ohne Wasser waren eine schlimme Durststrecke.
Ich gebe zu, ich hätte gerne zwischendrin ein paar trockene Tage und etwas Sonne. Aber nur wegen meinem kleinen Hündchen. Ich selber würde das schon wuppen, aber wie erklärt ichs meinem Hunde?

Montag, 9. März 2020

#Gewürznelke als #Viruskilller #Covid19 #Nelken (Gewürzknospe)



Als ich das erste Mal ein Foto von diesem Virus sah, genannt #Corona oder #Covid19, musste ich sofort an die #Nelke denken. Sprich #Gewürznelke.
Also begann ich nachzuforschen und siehe da, die Gewürznelke hat neben starken Bakterientötenden Eigenschaften auch die Eigenschaft, #Viren zu knacken und in der Vermehrung zu hindern.
So hilft es unter anderem auch gegen den #Herpesvirus.

Meine Gedankengänge waren folgende, dass, wenn das Virus durch Händewaschen getötet werden kann, also durch Seife, muss eine Pflanze, die ebendiese Inhaltsstoffe besitzt, dies auch tun können. 

Wenn man im Web nach z. B. nach Flavonoiden googelt, so wird man schnell fündig.

Für was sind #Flavonoide gut? (Absatz Google Suche)

Flavonoide haben entzündungshemmende, antioxidative, antifungale, antivirale, antibakterielle, antimikrobielle und antikanzerogene Wirkungen. Kurz: Sie wirken gegen allerlei Erkrankungen. ... Flavonoide sind auch verantwortlich für die krebsvorbeugende oder gar -heilende Wirkung vieler Beeren wie Heidelbeeren.




Die Substanz Eugenol hemmt das Wachstum von Bakterien, Pilzen und Viren. Zudem wirkt Eugenol leicht schmerzstillend, örtlich betäubend und antientzündlich. Aufgrund dieser Effekte lindert Nelkenöl Zahnschmerzen und hilft bei Entzündungen im Mund- und Rachenbereich.


Ätherische Öle, Beta-Sitosterol, Ellagsäure, Flavonoide, Gerbstoff, Kaempferol, Salicylate



Von tinofrey - Selbst fotografiert, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1030923


  



Gewürznelken gegen Herpes
Gewürznelken enthalten zahlreiche Inhaltstoffe, die für ihre gesundheitsfördernde Wirkung verantwortlich sind. Eine Studie, die im Jahre 1998 im Fachmagazin Pharmacology veröffentlicht wurde, hat beispielsweise auch gezeigt, dass der Inhaltsstoff Eugeniin in Gewürznelken gegen Herpes wirkt.


Samstag, 7. März 2020

Freitag, 6. März 2020

in der Stille liegt Kraft


Das Wunder der Stille

Nun beginnt der geistige Frühling, der sich im Verborgenen bereitet auf die Stunde des Hervorkommens.
         Die Diener des HERRN streuen den Samen aus, damit er im fruchtbaren Ackerboden zu keimen beginnt.
         Das Wunder beginnt Form anzunehmen und bekommt Farbe. Es fängt an zu leuchten und strahlt durch die Welt. Es durchstrahlt alles, es belebt alles, es will die Menschheit, welche das eigentliche Leben fast vergessen hat, veredeln.
         Wunder werden immer wieder vergessen von den Menschen, da diese oft nur den Mangel erleben; weil ihr Sinnen meist nur auf den Mangel gerichtet ist und nicht auf die Fülle des Reichtumes, von dem wir alle umgeben sind.
         Diese reiche Fülle zu sehen, sich darüber zu freuen und sie wertzuschätzen, öffnet ein Tor, das neue Wege zeigt.
         Das Leben selbst geht den Weg der Fülle seit Anbeginn der Schöpfung. Der lichtleere Raum wird durchstrahlt seit dem Gotteswort: „Es werde Licht“.
         Das Licht durchdringt den Raum, und die Strahlung aus der Lichterhabenheit ist grenzenlos. Es breitet sich unbegrenzt aus in dem Universum.
         Der Heilige Stern strahlt mit den allerfeinsten Strahlen durch die Schöpfung, so fein, das es nur die Geschöpfe verspüren, die selbst nach der Feinheit streben.
         Der Verstand enthält nicht jene Feinheit des Geistes, die in der Stille zu finden ist.

Stille ist die Geburtsstätte alles Lebendigen.
Raum ist in der Stille, der Quelle aller Schöpfungen.
Stille ist Leere, welche die Möglichkeit zur Erfüllung in sich birgt.
         Wo keine Stille ist, kann nicht Neues erstehen, da das Neue Raum braucht, um sich zu formen.
         Stille ist die Grundlage allen kreativen Schaffens. Schaffen ist Formen aus der Stille, in dem Raum, der unerfüllt ist. Er bietet Platz für das, was wir Menschen kreieren möchten.
         Stille spricht zu unserem Willen, der sich der Stille hingeben kann, die Raum gibt der Wahrheit, welche ewig ist.
         Stille ist der Samen des Seins, aus ihr wird geboren und genährt was lebendig sein will.
         Stille ist das Weibliche, welches in der Verborgenheit wirkt. Das Unsichtbare, das die Brücke bildet in eine andere Welt von herrlichster Beschaffenheit.
         Nur die Stille bildet diese Brücke zu der Unvergänglichkeit, weil die Stille selbst unvergänglich ist. Sie kennt keine Form und ist auch vorhanden, wenn sie nicht bewusst wahrgenommen wird.
Sie ist!
         Vergänglich ist nur die äußere Welt, und je tiefer der Geist eindringt in die innere Welt der Stille, um so mehr verbindet er sich mit der Kraft, die die Brücke bildet zu dem Strahl aus der Höhe. Dort ist das Zentrum, der Punkt, wo Weibliches und Männliches sich durchdringen, um in harmonischer Vereinigung zu strahlen.
Diese beiden Pole zusammen ergeben das gleichschenklige Kreuz, + das aus der Mitte, dem Zentrum allen Seins, den Anfang nimmt.
         Vereinigt ergeben beide Pole das Leben, das sich ausdehnt in dem Ring der Schöpfung.

Stille ist das Unsichtbare und Unhörbare, das Raum gibt.
         Ohne die Stille, dem Samen allen Werdens, ist Erneuerung niemals möglich. Das Wunder ist die Stille im hektischen Treiben allen Menschenwirkens auf Erden. In der Stille darf empfangen werden.
         Im Werden auf Erden wird die Stille wieder einen gebührenden Platz einnehmen und in ihrer großen Kraft Raum geben für die Offenbarungen aus den höchsten Himmeln.
         Der still empfangene Menschengeist wird sie aufnehmen können, weil er innehält; ruhiger und ruhiger wird.
         Das Wasser seiner geistigen Empfindungen wird zu einer glatten Oberfläche, in der sich alle Herrlichkeit spiegelt, denn nur der ruhige Spiegel des Wassers lässt die Strahlen aus der Höhe sichtbar werden.
         Und in dem ruhigen Wasser spiegelt sich der Himmel in seiner ganzen Schönheit, in seinem strahlenden Glanz.
         Der Himmel ist die Schatztruhe die sich öffnet, wenn die Stille Einzug gehalten hat, da sie die Schätze spiegelt, die der Mensch in seinem einseitigen Streben nicht mehr zu erkennen vermag. Er tritt oft die Stille mit Füßen und somit auch den Empfang hoher Gnaden aus den himmlischen Höhen, dem blauen Wunder, weil er seinen Verstand noch nicht gereinigt hat.

Der Himmel bringt das Leben hervor, welches Glück verheißt. Glück ist etwas Himmlisches, weil alles Leben, alles Sein, im Himmel seinen Ursprung hat.
         Die stoffliche Schöpfung wird zum Spiegel des Himmels, der den Abglanz zeigen kann, was GOTT der HERR uns Menschen gewährt, indem er uns einen freien Willen gab, damit wir in Freiheit gestalten dürfen als Dankgebet, IHN damit zu loben und zu ehren in allem unserem Denken, Reden und Tun.
         Wahres Sein ist freudevolles Sein auf allen Schöpfungsebenen in dem großen Hause des Alleinigen Schöpfers, der ewig über allen Welten thront.
         Still ist ER, und gibt den Menschengeistern in der Stille Kraft und Trost, wenn ihre Herzen sich IHM nahen im Gebet.
         Der Mensch breitet seinen Geist aus vor dem HERRN im vollkommenen Vertrauen. Und ER, der HERR, wird niemanden in Nöten lassen, wenn wir kindlich damit unsichtbar seine Hand ergreifen und seine Hilfe erbitten.

ER ist der Retter, der Erhalter, der gütige Geber aller Gnaden, das Wunder aller Wunder.

(Anmerkung: Mit Himmel ist in diesem Falle nicht der Himmel gemeint, den wir erblicken, wenn wir nach oben schauen, sondern der Himmel, der über allen Welten thronet, aber unter Gott ist. Und das ist so weit entfernt, wie ein Mensch es sich nicht vorstellen kann).

Sonntag, 1. März 2020

Die Summe aller Dinge

Vor vielen Jahren, da war der Bubi noch ein Bubi, war ich unterwegs in die Stadt. Mit dem Fahrrad... und ich weiß noch genau, an welcher Stelle ich mich befand, als mir plötzlich genau der folgende Spruch in den Sinn kam, den ich, wieder zuhause, unverzüglich niederschrieb.

"Nicht einen einzelnen Menschen 
habe ich zum Vorbild nur,
sondern das Gute aller Menschen 
mir zu Eigen machen
bin ich stets bemüht.
Zu Eigen machen heißt, 
das Gute als Solches zu erkennen 
und anzunehmen,
denn es ist ein Geschenk
des Höchsten an Dich."

(c) Johanna AMO

Bitte beachten Sie meine Urheberrechte. Wenn Sie diesen Spruch verwenden möchten, dann bitte vorher anfragen und mit Namensnennung. Vielen Dank.