Dienstag, 28. April 2020

Ober und Nieder - das hat seinen Sinn

Es hat schon einen Sinn, wenn etwas Oberort oder Unterort oder Niederort oder Oberbach und Niederbach und dergleichen heißt.

Nachdem ich meine Wanderkarten studiert und gebügelt hatte, war auch der Regen abgeebbt und so wollte ich eine der Mariengrotten der Gegend erkunden. Davon gibt es hier jede Menge.
Als ich also mit dem Wagen vom Unter, bzw. Nieder.... bach in die Oberstadt, das Oberdorf fuhr, da war das schon ein erhabenes Gefühl.
Selbst die Menschen sind gleich von ganz anderem Niveau. Wau. Ich sprach ein älteres Ehepaar an, welches ich neben dem Pastorenhaus traf. Feine Leute.


Die Worte können auch den Wald dort nicht beschreiben. Viele hehre, alte, große alte Stämme. Eine Stimmung zum Abheben. Flügel bekommen. Auf dem Rückweg ließen wir uns an der Grotte nieder und die Gedanken los.

Es kann auch etwas Gutes haben, nicht genau hier zu wohnen, denn vielleicht ginge einem der Zauber verloren, hätte man dieses Glück jeden Tag.



Schwarz-Weiß-Fotografie - die Klosterruine


Für schwarzweiß Fotografie habe ich etwas übrig.




endlich Regen

Ja, es regnet endlich. Seit heute Morgen. Sporadisch, immer mal wieder. Aber es regnet. Heute Morgen habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und Rasen und Blumenwiese ausgesäht. Eigentlich sollte noch ein Sack Blumenerde drauf. Einen mit 40 Litern hatte ich noch. Den habe ich oben nochmal lose draufgeworfen. Dann die Saathilfe raufgelegt. Die ist sowas von dünn und labil, dass der Wind ein leichtes Spiel hatte, mit mir Ringelnatz zu spielen. Ich war Sieger. Sie bleibt auch nur für einen oder zwei Tage dort liegen.
Ich habe das bei den Nachbarn gesehen. Die erste Saat ist durch Trockenheit (trotz Beregnen) und dem starken Wind dahingeflogen. Dem wollte ich vorbeugen. Habe auch nur den halben Karton ausgesäht. Wenn er angeht, kann ich lieber nochmal nachsähen. Ein Rasensamen, der Hitze- und Sonnenresistent sein soll.
Trotz allem schaut das Grundstück noch wüst aus. Leider ist bis heute nicht das Angebot für die Terrasse und die Treppe eingegangen. Eventuell ordere ich mir bei ARCABO eine Holztreppe. Die kann ich mobil umstellen und im Falle, ich sollte doch nochmal woanders hingehen mit dem Häuschen, muss ich nicht eine betonierte Treppe entsorgen. Ebenso die Terrasse.
Ein großer Sonnenschirm muss her. Wenn das mit dem Sonnensegel verboten ist (sein sollte, warum auch immer), dann tut es auch ein großer Schirm. Eckig. Obwohl ich ein Sonnensegel, ein rechteckiges, sowohl schöner als auch praktischer finde.

Für Nachmittag habe ich mir ein neues Ziel gesteckt. Die Marienkapelle. Mal schauen, ob ich mit dem Rad dorthin fahre. Leider habe ich ja auch das Lunamobil im alten Haus gelassen. Es war eh zu groß und für den großen Hund gedacht. Der Korb ist teilweise zu zugig und auch der Rucksack. Wenn Sonne und Regen hi oder do raufdrücken, ist es für Luna ungünstig.

Wenn man dann oben am Berg steht, die Sonne geht unter, die Kirchenglocken läuten... hei, was ist das für ein erhabenes Gefühl. Ich liebe es, GOTT so nahe zu sein, wobei man von Nahe im eigentlichen Sinne nicht sprechen kann. Er ist So groß und So weit weg, dass ein Mensch das im Prinzip nicht erfassen kann.Und Gott ist amporph, um es mal in ein Wort zu fassen.


Montag, 27. April 2020

in Hessen weht ein anderer Wind


Ich hatte noch nie viel Hirn. Wenn das so weiter geht, werde ich bald gar keines mehr haben.
Vielleicht ist der Lebenskampf hier insgesamt härter, dass die Menschen zum Teil so sind, wie sie sind.
Ich bin ja auch immer bemüht, mich nicht von soweit reinziehen zu lassen. Nicht so zu reagieren, wie die Menschen es gewohnt zu sein scheinen. Immer bereit, dem anderen das Horn zu blasen.

Nein, sage ich dann. Können wir reden? Das wäre doch was. Vielleicht bist du zu langsam gefahren. Egal, wenn man sieht, dass du vom Nummerschild her nicht von hier kommst und mal kurz schauen musst, ob das die richtige Straße ist.
Du klopfst beim Rathaus ans Fenster, weil der "sehr nette" Mitarbeiter gesagt hatte, dass man das tun soll, um sich die Neubürgerunterlagen - zusammen mit den Wanderkarten - geben zu lassen. Klopfe ich also an und der "Kerl" kommt mit hochrotem Gesicht und reißt das Fenster auf. Bereit für was auch immer.
Frau erstmal verdutzt dreinschau und dann bin ich so freundlich, wie wir es Freitag am Telefon waren und dann ändert sich sein Gesicht auch sofort. Puh, nochmal Glück gehabt.

Sonnenuntergang am Buchberg
So ein schöner Sonnenuntergang. Einen neuen Waldweg gefunden. Wanderweg. Als ich kam, war es sehr warm. Ich frage Menschen, ob da oben was im Schatten zum parken ist. Der Mann sagt, ich soll mal schauen. Der Weg ist klasse. Wir kommen am anderen Tag wieder. Es ist warm, wie gehabt, und ich brauche wegen krankem Hundi einen Platz im Schatten. Mir selber wäre das wurscht, aber Hundi kann das nicht.
Tolle Wanderung. Komme ich zurück, hockt eine ältere Dame mit Knie und Stöcken auf der Bank und macht an ihrem Handy rum. Wir kommen ins Gespräch, auch wegen Hundi. Sie ist sehr nett. Ich frage sie noch, ob ich sie mit runternehmen soll. Nein, sagt sie, sie hat ihre Stöcker dabei. 
Als ich zum Wagen gehe, fragt sie (scheinheilig, aber das wird mir erst hinterher klar), ob das denn ein Parkplatz sei und sie würde mal bei der Gemeinde nachfragen.
Sage ich, dass da oben wohl immer Autos parken. Immerhin wäre da eine Parkbucht und auch an den Spuren kann ich sehen, dass da Autos ein und ausgehen.
Man kann ja auch unten parken, sagt sie. Sie lebe hier in der Gemeinde und hätte unten ihren Wagen stehen (und wie ich am nächsten Tag mit der Wanderkarte feststelle, ist da, wo sie meint, auch kein offizieller Parkplatz). Dann erzählt sie, dass sie schon Wagen hier fotografiert hätte... 
Haben Sie meinen Wagen fotografiert?, frage ich sie, nachdem ich ihr sagte, dass ich selber bei der Gemeinde nachfragen würde, denn man will ja nichts falsch machen.
Ja, aber jetzt, nachdem sie mich kennengelernt hätte, würde sie es löschen. Wenn ich will, auch in meiner Gegenward.

Aber ehrlich, da kamen mit die Tränen. Rotz und Wasser. Und das ist das Genre der Mentalität hier im Allgemeinen. So die Art wie diese Dame. 
Ich habe dann auch nichts mehr zu ihr gesagt. Den Rest konnte sie sich wohl denken.
In der Regel entgegne ich diesem "Gebaren" immer auf meine eigene Art und Weise und kann die Leute zum Guten umstimmen. Aber selbst mir reicht es einfach mal. Dann mache ich zu und gehe. Was soll ich auch tun?

Wenn ich ganz ehrlich bin... diese Gegend hier ist von der Gegend her so hervorragend, dass ich so Einiges in Kauf nehme dafür. Es hätte auch keinen Sinn, immer wieder wegzugehen. Woanders hin, denn wie schon Jesus sagte: Ihre Fehler folgen ihnen nach. Oder eben das, was an einen so oder so herantritt. Treten muss. Was man erledigen muss. Ablösen muss. Das Karma, was wir haben. Das geht nicht verloren dadurch, dass wir woanders hingehen.

Deshalb ist es für mich nicht gut, wenn ich mich zu sehr mit Menschen verbinde, denn je mehr ich einem Menschen zugetan bin, desto mehr tut es weh, von so einem Verhalten überrascht oder überrumpelt zu werden.

Soifzt laut



Die nächsten Tage soll es regnen. Das eine Rasenbeet habe ich jetzt fast fertig vorbereitet. Da fehlt noch Blumenerde.

Samstag, 25. April 2020

Gutsein fällt manchen Menschen schwer

Würde ich all das Leid, dass mir im Leben angetan wurde, an meinen Mitmenschen auslassen, dann wüchse auf der Erde kein Grashalm mehr.
Eher sollen wir doch an (auch) negativen Erfahrungen lernen. Unsere Lehren daraus ziehen. Versuchen, eine Situation anders zu lösen, als einem Menschen einen Stein vor die Füße zu werden.

Im neuen Testament steht, also soll Jesus gesagt haben: Wenn wir meinen, dass uns ein Mensch unrecht getan hat, dann sollen wir versuchen, es mit ihm persönlich zu klären.
Wenn er nicht darauf reagiert, sollen wir uns bei Freunden Rat holen und um Hilfe bitten.
Wenn auch das nichts fruchtet, sollen wir die Angelegenheit vor die Gemeinde bringen, also öffentlich machen.

Ein Mensch, der uns unrecht getan hat, kann dann oft nicht mehr den Schritt zurück gehen, weil er meint, sein Gesicht dabei zu verlieren. Und so reitet er sich immer und immer weiter in den Morast, in das Dickicht des Dunkeln und des Bösen.

Nur ganz wenige Menschen auf der Welt sind in der Lage, einen Fehler nicht nur vor sich selber zu gestehen, sondern auch dies dem Gegenüber einzugestehen.

Solltet Ihr einmal so einen Fall haben, dann ist Geduld angesagt. Und wirklich der Versuch, es zuerst ganz allein mit der betreffenden Person zu klären. Nicht immer nimmt der Nebenmensch die Hand an. Kann sie vielleicht nicht mehr annehmen, weil er in der Vergangenheit so viele schlechte Erfahrungen gemacht hat, dass er nicht mehr an das Gute glauben kann.

Aber da entgegne ich das, was ich Eingangs schrieb! Wir müssen auf den Nebenmenschen zugehen, versuchen, Probleme sachlich im Guten zu lösen. All die Steine, die nämlich uns in den Weg gelegt werden, alle Schwierigkeiten, tragen ja dazu bei, dass wir reifen können daran. Andere Wege einschlagen.

Nach dem Motto: Der Ton macht die Musik, gibt es immer einen Weg. Meistens. Denn wenn ein Mensch schon den Zenit des Guten soweit überschritten hat - vorstellbar wenn er an einem Abhang hängt und Ihr ihn nicht mehr halten könnt, weil Ihr sonst selber dabei abstürzen würdet - dann kommt quasi jede Hilfe zu spät... für denjenigen.

Dann müsst Ihr das Geschehen laufen lassen, wie es läuft und die Sache Gott übergeben, wie er es zu einem Ende führt.

Leider nicht für alle zum Guten, wenn sie ihr Herz so verhärtet haben.

Euch kleine Gemeinde wünsche ich von ganzem Herzen: Lasst und Probleme immer ansprechen, sachlich, und aus der Welt schaffen. Wir verlieren dabei nicht das Gesicht, sondern wir gewinnen an Achtung.


Dienstag, 21. April 2020

Es stürmt gewaltig

Es stürmt gewaltig. Hier flog heute so einiges durch die Gegend. Meinen grünen Eimer, den ich provisorisch unter dem Fallrohr der Regenrinne stehen hatte, durfte ich beim Nachbar aus dem Graben angeln. Har har.
Der Eimer hat dem kleinen Engel vom Nachbarn dabei einen Schubs gegeben. Jedenfalls liegt der neben dem großen Engel.

Gestern Abend im Bett habe ich mir ein wenig die "Betriebsanleitung" meiner Jade 35 von Husquarna zu Gemüte geführt.
Eine Näh- und Stickmaschine. Mit allem PiPaPo. Großer Stickrahmen und am PC kann ich selber Muster kreieren.

Na jedenfalls ist die Nähmaschine allein so kompliziert, dass ich erstmal langsam angehen lassen muss. Meine erste genähte Maske ist jedenfalls trotz allem fertig geworden.

Die Maschine hat Sensoren und wenn du Stoff unter den Fuß legst, dann erkennt die, was du für einen Fuß brauchst, wie der Fußdruck sein muss, welche Nadel, welche Stärke, welches Garn, Stichbreite und dergleichen... aber du kannst auch nähen wie du willst. Wenn man das irgnoriert, näht sie trotzdem.

Nadel hoch oder unten, Sogar abschneiden tut das Luder den Faden. Vorher vernäht sie. Aber auch das Vernähen kann man einstellen.

Das Stickteil packe ich heute einfach mal so aus. Nur zum Anschauen. Bevor ich da loslegen kann, werde ich zur Meisterin nach Bruchköbel fahren. Momentan ist der Laden ja noch geschlossen. Die Maschine bekam ich quasi durch die geschlossene Tür geworfen (sanft getragen).




Trotz des Sturmes bin ich mit dem Mausepiep eine Runde Rad gefahren. Gegend auskundschaften nennt man das. Und ja, ich bin von der Gegend begeistert. Nicht nur die (heiligen) Berge vor der Tür, Wälder und Felder... nein, hier gibt es viele Störche und die Menschen geben sich Mühe damit. Bauen denen Nester und so fort.
Als ich vor einer Weile beim Tierarzt (draußen sitzen musste... die Patientin musste alleine rein), da flogen über mir unzählige (mindestens 10) Störche herum. Wo auch immer die ihr Nest haben.



Ansonsten bin ich noch immer am Räumen. Umräumen. Platz schaffen irgendwie. Eine große Tasche mit Klamotten habe ich heute zum DRK gebracht. Die Männer von ARCABO haben mir für den Schrank noch ein zusätzliches Brett mitgebracht und mit (un)geschicktem Umschichten von A nach B wird es so langsam. Zum Glück habe ich das Gartenhaus.

Montag, 20. April 2020

Montagsherz - Herz über Kopf

Für das Montagsherzprojekt von Frau Waldspecht trage ich mal wieder etwas dazu bei. Hatte lange keine Zeit und auch kein Internet an sich.
Auf dem Gelände, wo ich jetzt mein Häuschen habe, fand ich dieses Herz im Asphalt.

Herz über Kopf... kam mir da gleich in den Sinn



Sonntag, 19. April 2020

Wie wäre es mal mit einem Projekt: Im Wald ... da geht der Stoff niemals aus

Das obere Bild schaut aus wie ein Kronleuchter; aus Baumstämmen gemacht.
Nachdem es nun gestern endlich wieder geregnet hat, duftete es herrlich heute im Wald. Wir dehnen unsere Spaziergänge immer weiter aus, um die Gegend zu erkunden.





Ob das nun - mitten im Wald - ein Apfel- oder ein Kirschbaum wird?

Donnerstag, 16. April 2020

ich bin drin - danke Telekom

Hätte ich nie gedacht, dass ich das mal sagen würde. Aber die T...kom hat mich aus meiner über vier Wochen dauernden Isolation befreit. Der FritzBox LTE Router ist eine Wucht. Der erzeugt quasi mit der Symcard ein eigenes Netzwerk. Für alle die, die keinen Empfang haben...

Zuerst hatte ich so einen Nighthawk Router, aber was Bescheuerteres als das gab es ja nicht. Zurückgesandt. Der Sohn hier vom Gelände hat mir dann diesen Router empfohlen.
Ja, der steht nun auch schon Wochen herum, weil ich ja nun keine Symcard hatte. Der alte Anbieter hat es geschafft, obwohl ich seit einem halben Jahr schriftlich und mündlich gepredigt habe, wohin ich umziehe und WANN.... die Karte zwei Mal an die alte Adresse geschickt.
Auf Nachrichten per Mail bekam ich im 2 Stunden Rhytmus die Anfrage, ob ich denn noch Geduld mit denen hätte.
NEIN verflixt, habe ich nicht. Seien Sie mal vier Wochen von der Außenwelt abgeschlossen. Was habe ich mir den Mund fusselig geredet.

Gut, der alte Vertrag läuft noch bis 14. Juni 20. Aber geschenkt. So habe ich Zeit, meine Nummer umzumelden, ich habe mir gleich eine neue verpassen lassen. War an der Zeit.



Die Bedingungen hier wurden gelockert. Dafür die Vermummungspflicht eingeführt. Sozusagen. Habe mir mein eigenes Burka gebastelt. Finden alle gut.
Die Sicherheitsleute im Markt wurden abgezogen. Trotz allem.

Wie geht es Euch so? Alle noch wohlauf?

Mittwoch, 15. April 2020

Telekom Karte und Schrank Aufbau

Heute habe ich es geschafft, die Symcard von der Te... m abzuholen. Jetzt am Abend hätte ich Zeit gehabt, diese in Betrieb zu nehmen. Ebenso hat T an die Dual Symcard gedacht.
Ja, aber man muss die Karte ins Telefon einlegen und dann 24 Stunden warten, bis sie aktiviert ist. Ohne angeschaltet.
Kann ich heute aber auch nicht mehr, weil das antike Nokia, was für den Wechsel herhalten sollte, erstmal geladen werden muss.
Und das Huawei kann ich nicht auch noch stilllegen. Habe sonst ja gar keinen Kontakt mehr zur Außenwelt.

Auch mein Schrank ist mir im 2. Anlauf zugestellt worden. 3 STUNDEN Aufbau und eine halbe Stunde nur für die Justierung der Türen.

Und jetzt will ich einfach nur noch ins Bett. Meine Nähmaschine hat heute zumindest den Weg aus dem Karton auf den Tisch geschafft. Das Styropor ist noch drum.
Wo kommt nur die ganze Arbeit her? Nicht auszudenken, ich hätte die letzten 4 Wochen TV und Internet gehabt. Dafür habe ich gar keine Zeit, stelle ich fest.

Montag, 13. April 2020

Endlich Regen

Heute das erste Mal Regen. Gleich die Eimer unter die Rohre gestellt. Morgen hole ich die bestellte Regentonne ab. Online zur Abholung im Markt. Geliefert wird da kaum was. Wenn ich meine Wildrosen bekomme, brauche ich schließlich Wasser. Hier habe ich keinen Brunnen am Haus.
Bei Rossman bekommt man weiterhin WC Papier, Haushaltsrolle, Handschuhe und Desinfektionsmittel.
Nebenan bei Rewe nicht.
Irgendwie bin ich direkt froh, die letzten Wochen kein TV gesehen zu haben. Ich hätte mich verrückt gemacht.
Zum Einkaufen habe ich so eine dünne Haube. Davor stecke ich ein Tuch, so dass nur noch die Augen zu sehen sind.
Und ich trage dünne und undurchlässige Handschuhe. Das ist besser als das Gummizeug.

Donnerstag, 9. April 2020

Telekom kommt

Nachdem mein alter Internet Anbieter offenbar keine Lust mehr auf mich hat, nachdem er meine neuen Symkarten 2 Mal an die alte Adresse geschickt hat und dann noch sagt, die wären zurück gekommen... Ich also noch immer kein Internet habe... Bin ich zur Telekom gegangen. Die Karten sind unterwegs. Mit Sendungslink.
Seit ich hier bin kein Regen. Es ist sehr warm und ich kann gar nicht in Worte fassen, was ich die letzten 3 Wochen leisten musste.
Mit Luna war ich heute beim neuen Tierarzt. Du musst draußen auf der Bank warten. Der Arzt spricht über Telefon mit dir.
Ich habe ein neues Pedelec mit Bosch Motor und seit heute auch eine neue Nähmaschine. Noch keine Zeit zum Auspacken gehabt.

Hoffe auf Regen und ein Ende der Virus Strapazen.

Lasst es Euch gut gehen