Sonntag, 21. Juni 2020

Da kehrt Demut ein, LTE

Wenn Dir deine Innere Stimme sagt: Packe ein Brotmesser ein und einen Doppelstecker, dann denkst du: Wozu bräuchte ich das? War doch beim letzten Mal auch da.... ja, aber in einem anderen Appartement, und hier war kein Brotmesser und die Steckdosen liegen sehr ungünstig.
Ich hatte Hunger wie ein Bär und konnte nichts von meinem selbst gebackenen Brot essen mangels Messer. Das habe ich inzwischen von der Vermietung bekommen.


An die Küste fahren, weil es dem Hundi gut tut: ja - aber nicht um diese Jahreszeit. Auch ging ich von ganz anderem Wetter aus. Morgens und abends an den Strand. Tagsüber ... Bilder habe ich keine Gemacht von dem Würmerhauufen an den Stränden.

Morgens um halb sieben waren waren wir am Strand. Es war leer, wunderschön, angenehm von der Temperatur und meine kranke Hündin, der es gerade sehr schlecht geht, erkannte sofort den Strand wieder. Sie lief herum und freute sich - kaum zu glauben.

Ich hatte Glück und konnte das App viel früher beziehen. Leider ist hier einiges im Argen. Das lasse ich hier aus, aber bei all dem drum herum kommt Demut auf.

Klein und schlecht fühle ich mich. 

Es sind immer die gleichen Fragen: Haben wir alles richtig gemacht? Wir wollen doch immer alles nach bestem Wissen und Gewissen tun. Warum musste ich das dem Hundchen antun, die lange Fahrt durch die Nacht (und mir auch). Hätte Bad Orb nicht auch gereicht? Oder Bad Z?

Dann denkt man daran, wie gut und nachhaltig die Luft dem kranken Hundchen getan hat. Aber ehrlich, an diesem Strand, Hundestrand quasi vor der Tür, ist es so dermaßen gerappelt voll. Unglaublich. Kann auch sein, morgen ist es besser, weil wochentags. 

Der mir empfohlene LTE Router ist übrigens klasse. Du hast immer dein eigenes Netz dabei. Ausrichtung Richtung Frankfurt und ab die Post. Zuerst war ich damals ein wenig enttäuscht über ein fehlendes Internet, aber wirklich, diese Art ins Netz zu gehen ist grandios. Egal, wo man ist. Nur eine Steckdose braucht man.

Noch einen Wehrmutstropfen gibt es. Meine Chiwa ist gerade jetzt läufig geworden. Das quält sie dann zusätzlich. Außer der Zeit, aber nach den ganzen großen Umwälzungen, den Verlust des geliebten Herrchens, des Zuhause, all das Leid, das auf einen eingestürzt war, das plötzlich mit allem allein dastehen, den geliebten Menschen nicht mehr an der Seite... hat auch hier alles durcheinander gebracht.

So, wir werden die Tage, so sie bleiben wir heute, mediterran begehen und nur noch morgens und abends aktiv sein. Tagsüber wird hier Siesta gehalten.

Macht es gut und aus allem das Beste. Auch wenn wir denken, dass Gott uns gerade verlassen zu haben scheint, so ist er bei uns. 




Donnerstag, 18. Juni 2020

Das neue Blogger versteckt die Kommentare

hmpf
 
Nicht zum ersten Mal versteckt dieses neue Blogger-Layout die Kommentarfunktion. Und verstellt nebenbei alles andere auch.
Aus Erfahrung weiß ich, dass aus dem "jetzt ausprobieren" ein Muss wird und jetzt schon kann man mit dem "alten Layout" (zumindest bei mir) keine Bilder mehr hochladen. Ich bin also gezwungen, mich mit dem neuen Kram zu beschäftigen.

Aber ehrlich, diese ganzen rechtlichen Klüngeleien obendrauf, dass ich ständig bestätigen soll, nach fast jedem Schritt, dass ich dies oder jenes wirklich will oder zurück zur Bearbeitung.

So. Ansonsten ist hier bei mir die Luft raus. Auch bei Luna. Sie geht nicht mehr ihre Treppchen hoch auf ihre Liegeplätze. Runter geht noch. Sie läuft draußen nur noch bis zum Gschäfterl und das war´s.

Dann bekommt so ein Tier natürlich auch den Stress mit, den ein Frauchen tragen muss, und das ist das Schlimmste mit. Ihr das antun zu müssen. 
Und ja, ich reiße mich schon sehr zusammen. Mehr als mir gut tut, denn mal so richtig ausweinen ist hilfreich, aber sie bekommt halt Muffensausen. 

Dann naht der Todestag des Bären und so haben wir kurzerhand beschlossen, ab Sonntag in Richtung Küste aufzubrechen. Also losfahren wir in der Nacht, denn es ist eine ganze Ecke dorthin und aus Erfahrung weiß ich, dass ich nachts einfach besser fahre. 

Mittendrin werde ich ein Stündchen schlafen. Decke und Kissen kommen mit. Einen Bollerwagen haben wir auch gemietet.

Und wenn ich wieder heimkomme - denn das ist nun tatsächlich mein neues Zuhause geworden - sind dann wohl auch meine neue Treppe und sowas halt fertig.

Leider habe ich heute verpatzt, den Sonnenschirm abzuholen, den reservierten, weil... ich war dort und dann bekam Luna einen schlimmen Herzkasper dort. Da musste ich heimfahren. 
Da ich sie grad schlecht alleinlassen kann, nahm ich sie mit. So wie meist halt, wo es eben geht.

Zum Frieseur war sie auch mit. Frage: Wann war ich mal beim Friseur mit einem solchen Aufriss?
Eintragen in eine Liste, Hände waschen, Hände desinfizieren, Frisur besprechen, zum Waschplatz gehen, Haare gewaschen bekommen (wow was für ein Luxus), dann schneiden und dann kein Geld dabei haben... 

Wie peinlich, wenn man seine Karte nicht findet (ich kann doch mit Karte zahlen?).
Also lasse ich ihr den Ausweis und zwanzig Euro da und düse heim. 
Keine Karte nicht auf dem Tisch und nirgendwo.
Tasche auskippen. Karte drin.
Erinnerung kommt. Als es Luna beim Toom so schlecht ging, habe ich Karte und Kundenkarte einfach so in die Tasche geworfen.

Mannohmann sage ich Euch.






Sonntag, 14. Juni 2020

rumms hat´s gemacht, Glockengeläut, Kollaberei

Ganz am Rande. Ich liebe Gewitter. Donner und Blitz. Alles, was dazugehört, aber heute Nacht bekam ich doch Muffensausen.
Es war so schön, den Regen zu hören, das Blitzen zu sehen, das Rummeln... darüber schlief ich ein. Bis... es so dermaßen krachte auf dem Gelände, als hätte der Blitz einen riesigen Stapel Holz gespalten. Da es auch goss wie Hulle und ich keine Sirenen hörte, ging ich davon aus, als ist gut gegangen. Hat sich auch so bestätigt. Ob irgendwo ein Baum auf dem Gelände zu Minner gemacht wurde, habe ich noch nicht kontrolliert.
Luna ließ das alles kalt. Ich wollte sie neben mich holen, weil ich die Hosen gestrichen voll hatte, aber sie zeigte mir nen Vogel und verzog sich in ihr Depot. Ihr weiches Kuschelkissen. Denke ich, wenn der Hund keine Sorge hat, dann wird wohl alles gut sein.

Es kündete sich schon an am Abend mit dunklen Wolken. Auf den Regen haben wir gewartet. Mensch wie Natur. 

Nachdem meine Kuhglocke, die ich zusammen mit meinem Mann vor über zwanzig Jahren in Tirol gekauft habe, schon ewig lange vor sich hinstand, beschloss ich, ihrem Dasein nun einen Sinn zu verpassen. Quasi als Türglocke soll sie später dienen. Momentan steht sie einfach nur so rum, aber sie kann bimmeln.

Die hatte ich auch dort stehen gelassen heute Nacht. Dachte so bei mir, wenn ich sei läuten hören würde, würde wohl die Welt untergehen. 

Nachdem Luna gestern beinahe kollabiert war, als ich mit ihr mit dem Rad unterwegs war, war es heute eine echte Wohltat. 
Nur war mir am Morgen so elend, dass ich in der Tat erst um Punkt 12 Uhr aufstehen konnte. Es war einfach nicht möglich vorher. Mein Kreuz bricht so langsam durch. Wenn ich erstmal in Bewegung bin, geht es ein wenig, aber aufzustehen oder zu Schlafen an sich, bzw. das Liegen können oder die Unmöglichkeit dessen, das ist es, was mir den Schlaf raubt. 
Und die Sorge um Luna. Dass sie es nicht schafft, noch den Garten, so er fertig wird, erleben zu dürfen. Sie läuft kaum noch. Immer weniger. Hier Zuhaus noch am Meisten, aber auch hier sind die Spiele kürzer geworden und auch nachts will sie nicht mehr spielen wie die ersten Jahre. 
Ich konnte die Uhr darnach stellen. Gegen Mitternacht wurde aufgestanden und gespielt.
Auch wenn ich mich darüber freue, mal nicht raus zu müssen, so bin ich doch traurig darüber, dass es mit ihr bergab geht.
Sie gerade jetzt zu verlieren wäre hart, aber das liegt nicht in meiner Hand. 

Hoffentlich schaffe ich es, sie noch einmal an unseren Lieblingsort zu bringen. Es kommt immer etwas dazwischen. Entweder ist es zu heiß oder Termine, die nicht aufschiebbar, oder Anfang des Jahres, wo es dann wochenlang Stürmte und Goss aus Eimern. Da war so ein Unwetter an der Küste. Das hätte dann auch nichts gebracht.

Aber ich stehe sozusagen in den Startlöchern.

Kuhglocke aus Tirol





Luna und ich in Cuxhaven 






Projekt Wald - Es blüht in Wald und Feld







Dienstag, 9. Juni 2020

Erziehen erzieht - auf hohem Niveau

Kritisieren auf hohem Niveau, denn die Chiwa ist einfach der liebste Hund der Welt. 
Aber es gibt so kleine Eigenarten, die mich doch ein wenig nerven und als ich sie gestern mal aussprach, so für mich eben, da sah ich das Gleichnis zu mir selber. Zu meinem eigenen Verhalten.

Wir lernen ja immer und überall und wenn wir uns in einem Punk dann im Klaren über ein Verhalten sind, auch von uns selber, so können wir dann auch den Gegenüber verstehen, der so oder anders reagiert. Eben so, wie Ihr dann auf ... also im speziellen Falle ich auf meine Chiwa.

Es ist im Prinzip ein natürliches Verhalten vom Hund. Oder auch verständlich von ihrer Seite aus. Aber mich als Menschen nervt es manchmal. Gerade, wenn ich nicht so gut zuwege bin.

Also wird sofort das eigene Verhalten korrigiert, denn das Leben ist ein lebenslanges Lernen und Reifen.


Google drängt nicht nur ein neues Design auf, verstellt auch die Einstellungen


Ich stellte fest, dass Google die Nutzer zum neuen Design quasi zwingen, indem es Funktionen im alten Design unmöglich gemacht hat. So Bilder hochladen und dergleichen.
Also mühe ich mich ab und habe das neue Design eingestellt, aber... stellte ich gerade fest. Google hat mit der Änderung des Design auch viele Grundeinstellungen, die ich vorher hatte, verändert. 
Meine Kommentarfunktion war versteckt und nur für Mitglieder von Google-Konten zugänglich, wenn überhaupt und die Chapta Abfrage oder wie es eben heißt und anderes mehr.
So gut wie ich es überblicken konnte, habe ich es wieder geändert.

Ich frage mich, was diese ständige Änderung am Design soll, denn einfacher ist es nicht geworden. Beim Bilder hochladen sind mehrere Schritte nötig, um dem Bild eine andere Größe zu geben. Vorher musste man nur das Bild anklicken und die gewünschte Größe.
Wenn ich über Leseliste einen anderen Blog aufrufen möchte, so werde ich jetzt immer gefragt, ob ich weitergeleitet werden möchte oder zurück zu meiner Seite.

Shit happens?

Werden Menschen dafür bezahlt, die Welt immer weiter zu komplizieren?

Sonntag, 7. Juni 2020

mehr Meer




Es nützt nichts. Ich muss ans Meer. Seltsam, dass alle Umstände es verhindert hatten nach dem Tod meines Mannes, dass ich ans Meer fahre, wohin ich auch in der Hauptsache wegen LA wollte, Ihrer Gesundheit wegen. Weil ich weiß, wie gut es ihr tut.
Ich starte einen neuen Anlauf, wobei die Frage ist, ob ich mir ein großes Tipi zulege oder in eine Pension oder ein Hotel gehe. Von dem Tipi hätte ich länger was und es ist so groß, dass man eine richtige Liege reinstellen könnte.
Hausen wie die Vandalen, das wäre doch mal wieder etwas. Ich hatte ja ein Schnellaufbauzelt in der Größe von 4,20 x 4,20, aber im ersten richtigen Sturm ist es zusammengekracht und wir sind gerade noch so dem Unglück entkommen, die Chiwa und ich. Weil ein Vogel sich im Sturmbeginn vor das Zelt gestellt und gewarnt hatte. Zum Glück habe ich darauf gehört, sonst wäre Luna vielleicht nicht mehr am Leben.


Samstag, 6. Juni 2020

Ich weiß, es wird...

... einmal ein Wunder gescheh´n.





Tagsüber hat es fast nur geregnet. Zwischendrin drehte ich heute mit Polly eine Runde im neuen Bollerwagen mit Verdeck. Nicht unbedingt Regenverdeck, aber um den ersten dicken Regen abzuhalten hat es gereicht. 
Ich habe eine Decke, ein Kissen reingelegt und sie mit der Kuscheldecke zugedeckt. Sie fand das auf den Plotz eine saugute Idee. War also ein Volltreffer.
So kann ich nun meinen Müll zu den Containern bringen und die Chiwa auch mitnehmen. Oder einfach über das Gelände laufen. Vielleicht demnächst auch zur Eisdiele, wenn ich denn herausbekomme, wie ich damit das Gelände verlassen kann, denn die Schranke öffnet sich nur durch die Metallschleife im Boden. Es hat alles eben Vor- und Nachteile.

Meine Chiwa jedenfalls genoss die Rumkutschiererei zu den Containern und am See entlang wieder zurück. Dann kam der Regen. Unter dem Baum warten? Hätte nichts gebracht. Der Regen wurde immer doller. Aber der Wauwau ist trocken geblieben. Vielleicht besorge ich mir noch das Regenverdeck dafür.

Am Nachmittag waren wir dann im Wolfgang Wald. Ich bemühte mich, Lunas Drängen nicht so schnell nachzugeben, wenn sie wieder nicht mehr laufen wollte. Bis dann zwei große Hunde kamen.

Montag wird nun endlich, vier Wochen nach Reklamation, das defekte Sofa abgeholt und Montagmorgen bringe ich das Regal für den Schuppen wieder zurück. Es ist so blöde konstruiert, dass es mir im Schuppen mehr Platz nimmt als schafft. Ich werde meinen ursprünglichen Beschluss durchführen und mir selber ein Regal bauen, so dass ich dann auch eine Arbeitsfläche habe, auf der ich werkeln kann. Mental ist es schon fertig. Da war ich wieder einmal einfach nur zu faul und zudem macht mein Rücken im Moment sehr schlapp. Auch das linke Bein hinkt so dumm herum, aber das mit dem Regal werde ich noch schaffen.

Es ist unglaublich, was einem alles so widerfährt, wenn der Partner gestorben ist und man sein altes Heim verkauft, woanders neu anfängt.... da muss man den Leuten erstmal erklären, dass es die Stichtagsregelung gibt. Das führe ich hier nicht weiter aus.

Am schlimmsten dran mit dem Denken ist die Gemeinde in der alten Heimat (es war nie meine Heimat), die mir Rechnungen schickt, ich soll bis Dezember 2020 noch dort Hundesteuer bezahlen. Müllgebühren und Abwasser.

Wenn ich ordinär wäre, würde ich jetzt gesagt haben: Denen haben die aber ins Gehirn ge.....n

Da ich aber eine feine Dame bin, sage ich sowas nicht. 

Wenn es denn gar nicht anders geht, holt mensch sich dann auch eine Rechtsauskunft. Wir haben damals unser Haus, das ich jetzt verkauft habe, auch im Dezember gekauft. Auch da galt die Stichtagsregelung, so dass wir ab Januar des folgenden Jahres voll Gebühren und Versicherungen zahlen mussten.

In meinem Falle bin ich ja nur im Haus geblieben, weil die das Geld nicht zusammen bekommen konnten so schnell, denn ursprünglich wollte ich Weihnachten nicht mehr dort sein. Ganz allein und so, sondern vorübergehend zu meinem Sohn ziehen. Nur weil ich das Haus nicht allein lassen wollte bin ich geblieben und habe selbstverständlich bis zum Auszugsmonat noch meine Gebühren bezahlt.

Die Käufer haben mich leider auch von vornherein sehr hinters Licht geführt. Aber das habe ich erst nach Vertragsabschluss rausbekommen. Und wenn dem Haus etwas zugestoßen wäre, wäre ich zu dem Zeitpunkt auch Gesamtschuldnerisch haftbar gewesen. Egal ob Feuer oder sonstwas. 

Und so vergeht keine Woche ohne eine Hiobsbotschaft. Ohne Hähme von irgendjemandem, wobei der große Teil der Menschheit weiß, dass ich ein Mensch bin, der sich niemals so wehren wird, wie andere Menschen es tun, weil ich mich dann vom Niveau her auf die gleiche Stufe stellen müsste. Aber das kann ich nicht. 

Es geht einfach nicht. 
Ja, ich habe es mal versucht, aber Böse zu sein und so zu handeln, wie man es tun müsste, wenn man sich wehren würde... daran versterbe ich auf den Plotz, deshalb lebe ich nach dem Grundsatz Gottes:

"Mein ist die Rache und ich will vergelten"

Da jedermann weiß: Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sicher, und ihnen erstmal nichts zu passieren scheint, meinen sie, mit einem hämischen Lachen darüber weggehen zu können... und dann weine ich um sie, die Menschen, und sie kapieren es nicht, warum ich weine. Ich kann es ihnen ja nicht sagen. Ganz zu schweigen davon, dass sie es nicht verstehen werden, würden, wollen.

Aber ich habe erlebt, wie Gott mich rächt. Härter, als ich es jemals tun hätte können. Deshalb... wir sollen uns in unserem Schmerz bei Ungerechtigkeiten, Schäden, die man uns zufügen will an Körper und Seele, nicht die Gedanken schmutzig machen.

Das ist der Grund, warum ich so viel schreibe. Ich versuche alles, mit Erklären aus der Welt zu schaffen. Aber auch das ist den Menschen nicht recht. Sie werten alles als Angriff und manchmal könnte man denken, es wäre ihnen lieber, einen handfesten Gegner zu haben, der in der Tat versucht, ihnen die Augen auszustechen (mal symbolisch gesagt), so hätten sie einen Grund, nochmal richtig eins draufzulegen.

Also lasst Euch nicht entmutigen, wenn es mal Zeiten gibt, in denen es nicht rund läuft. Und wie immer führe ich an, dass wir nicht versuchen sollen, unser Leben hier auf Erden zu retten, denn die Erde ist nicht unsere eigentliche Heimat.