Dienstag, 28. Juli 2020

Wie geht es Euch damit?


Ich bräuchte mal wieder Zeit für die innere Stimme. 
Muße könnte man es auch nennen.
Ein wenig körperliches Wohlbefinden gehört auch dazu.

Wie geht es Euch damit? Mit der Suche nach der Muße. Der Zeit dafür.


Donnerstag, 23. Juli 2020

Lebensregeln

Ich gehe immer gerne neue Wege. Ich gehe nie einen Weg, bis er so ausgetreten ist, dass ich andere nicht mehr sehen kann. Ich folge nie den breiten Wegen der Menschenmassen. Mein Leben folgt den Geboten Gottes. Nie mit Absicht etwas Böses tun. #Gott


Mittwoch, 22. Juli 2020

Wer anderen eine Grube gräbt...

... trifft den Nagel des Inhaltes nicht direkt auf den Kopf.
Es sind Synonyme oder Vergleiche, die mir plötzlich einfallen. Wie im Kleinen, so im Großen.

Stellen wir uns vor, ein Mensch ist in eine Grube gefallen, oder in einem Berg in einer Höhle unterwegs und wird irgendwie eingeschlossen, dass der Rückweg unmöglich ist. 
Dann muss Hilfe von außen kommen. Von oben. Menschen seilen sich in diese Grube ab, um den anderen zu retten. 
Um Rettung zu bringen, muss der Helfer oder Retter sich bis auf die Stufe des unten liegenden, verletzten, eingesperrten Menschen begeben. Wie schlimm es auch sei. Selbst wenn er normalerweise im Anzug unterwegs ist, mit Pomade im Haar. Jetzt muss er runter und sich einsauen, holt sich vielleicht auch Blessuren dabei ab.

Der Vergleich kam ganz plötzlich. Wenn wir zum Beispiel an einem neuen Ort unterwegs sind, dann haben wir ja unser eigenes Niveau, welches wir dort hineintragen in die Gemeinschaft. Da brechen dann manchmal erstmal Dämme oder Mauern werden eingerissen. Andere vielleicht sogar aufgebaut. Da kann es edle Menschen geben genauso wie Menschen, die auf gut Deutsch am Rande der Gesellschaft unterwegs sind oder sonstwie anders sind. 
Auf jeden Fall muss man zusehen, dass man den Level irgendwie erreicht. Oder den Menschen. Die Menschen vor Ort. 
Da kann es sein, dass man, möchte man einige Menschen erreichen, sich zuerst auf ihre Stufe begeben muss. Wenn es ein niedrigeres Level ist, muss man also erstmal runterkommen, um ihn zu erreichen und dann vielleicht aufwärts helfen zu können.
Auch wenn wir auf Menschen treffen, die ein höheres Level als wir selber haben, funktioniert das so; nur umgekehrt. Wir können dem Menschen bis zu einer gewissen Stufe begegnen. Wir können schauen, was er macht, uns in seine Nähe begeben und entweder wird sich dieser Mensch dann uns nähern, so dass wir aufsteigen können und das Niveau erreichen, oder aber wir lernen und erfahren es durch Nachahmung. Den Aha-Effekt.

Darüber lohnt es sich heute, nachzudenken.

Also nicht immer gleich einen Deckel auf den Topf tun.


Dienstag, 14. Juli 2020

Cäsars Herz

Heute mal ein Herz für die Montagsherzenmacher


Nicht, dass ich es nicht mehr mögen würde, aber zur Zeit sind meine Prioritäten auf einem anderen Level. Zudem hat man in einem neuen Leben alle Hände voll zu tun. Dann die Hitze. 
Abends bin ich dann zu müde, mich mit Internet zu beschäftigen. 

Es wird sicher wieder ruhiger, bzw. habe ich eine andere Bahn eingeschlagen. Einen anderen Weg. Dieser läuft noch eine Weile nebenher. Mal schauen, wie lange er mich noch begleitet.

Mittwoch, 1. Juli 2020

Klein mit Groß, mein kleines, großes Paradies, Dankbarkeit und Freude

Luna geht es gesundheitlich echt mau. Ich hätte zum Geburtstag meines Bären hochfahren müssen. Das wäre gesünder gewesen für sie. Es hat mehr geschadet als genützt.
Das Wetter macht ihr auch zu schaffen. Sie kann nicht mal richtig mit ihrem Rüdiger spielen. Schon fängt sie so an zu hecheln, dass ich Sorge habe, sie bekommt jetzt den finalen Herzkasper. Aber gut, wenn es am Schönsten ist, kann es enden. Aber nein, ich wäre glücklich, wenn sie die Vollendung des Paradieses noch erleben könnte.

Die kleine Maus ist läufig geworden und läuft nun jedem Wauwau hinterher (stellt ihnen nach käme der Sache näher). 
Vorhin habe ich mich nur ganz kurz umgedreht, um etwas aufzuheben, war das Luder verschwunden. Sie, die sonst so Ortstreu ist. 
Mensch, denke ich, in welchem Loch ist die verschwunden? --- und wo war sie? Beim Nachbarn vor dem Zaun. --- dem Charlie von zwei Häuser weiter läuft sie auch nach. Gegenüber dem Großen, der ist auch ganz traurig, dass er nicht kommen darf, nur ist er zu groß.
Luna macht keinen Halt auch nicht vor den Mädchen hier. Sie verdreht allen die Augen. 

Da kann einer noch so klein und krank sein, aber wenn die Hormone verrückt spielen ist das erstmal Nebensache.
Der traurige Nebeneffekt, den ich aus der Vergangenheit kenne... wenn die Zeit vorüber ist, verfällt sie in Lethargie und bekommt wieder den Druck im Kopf... obwohl, ich muss sagen, hier hat sie noch keinen einzigen so schlimmen Hydrocephalus Anfall gehabt wie oben im Norden. 

Wenn die Sterne es gut mir uns meinen, dann haben wir nächste Woche unser Paradies fertig. Zumindest fast, denn der Rasen wächst auch nicht schneller, wenn man daran zieht, har har.

Dann kann ich endlich mal meinen Enkel einladen. Wegen Corona und dem Opa aus Russland haben wir seit meinem Einzug hier Abstand gehalten.


Ob das Jemand erahnen kann, wie dankbar ich für das Stückchen Erde hier bin? Meine Nachbarn alle, nah und fern, sind alle bezaubernd. Als ich weg war, haben die Nachbarn auch meine Rosen gegossen. Auch wenn noch nicht alles so ist, wie es sein sollte, so fühle ich mich runtergekommen. Angekommen. Eine große Freude ist in mir angekommen.