Freitag, 30. Oktober 2020

Nebenan wird Oktoberfest gefeiert - Corona lässt grüßen

 Corona lässt grüßen und nebenan, in diesem sog. Beachclub, wird weiter das Oktoberfest gefeiert. 

Klar, die Maßnahmen gelten ja auch erst ab Anfang November. Da muss vorher noch so richtig die Sau rausgelassen werden.

Anstatt mal freiwillig daheim zu bleiben. Solche Menschen sorgen für das rasante Ansteigen der Coronazahlen und für einen neuen Look-Down oder wie das heißt. Oder heißt es lok down?

Die Maßnahmen an sich treffen mal wieder die Falschen. Einfach mal essen gehen mit Abstand an den Tischen und anderen Maßregeln. Museumsbesuche.... wäre alles möglich ohne Probleme, aber bei solchen Feiern, wo dann auch noch fleißig gebechert wird, da fallen alle Hemmschwellen. 

Dann wird nach hause gegangen und fleißig rund um sich zu andere angesteckt, denn wer weiß von den hunderten von Menschen, die da ihr Unwesen treiben, wer gerade das Virus hat oder nicht?

👎💩😬🖤


Samstag, 17. Oktober 2020

undercover unterwegs

Wenn das Wetter unbeständig ist, suche ich nur die kleinen Wanderwege der Umgebung auf. Für längere Wanderungen fehlt noch immer der große Rucksack für meine Chiwa. Der ist sage und schreibe seit fast sechs Wochen unterwegs.

Aus der Sicht eines kleinen Hundes ...








Euch allen einen besonderen Sonntag.


In Wata Tana auf Jimdo veröffentliche ich von Zeit zu Zeit neue Beiträge rund um Gott und die Welt.


Mittwoch, 14. Oktober 2020

schöne Blogs

 Aufgrund der Schnell-Lebigkeit unserer Zeit bleiben die einst schönen Blogs auf der Strecke.

Möglich, dass wir mit Instagram und facbook schneller am Mann sind und Kontakte finden, aber für beides bin ich nicht geschaffen.

Beide SM habe ich probiert. Während Instagram für mich nur einem Kontaktbasar gleichkam, war es bei facebook gerade umgekehrt. FB löschte fleißig an Post´s, die ihm nicht gefielen. Eine eigene Meinung war da nicht gefragt.

Ich bin maximal auf twitter. Ich kann mich erinnern, als twitter aufkam. Die ersten Tage damit... und ich als Mensch, der nichts damit anzufangen wusste. Nichtmal, wofür das Ganze gut sein sollte.

Aber twitter hat sich gemausert. Von allen SM ist es in meinem Rang ganz oben, wenn man das von SM überhaupt sagen kann.

Wenn ich an meine erste Zeit mit einer Website denke. Was für Mühe hat man sich da gegeben. Meine Seite wurde gerne besucht, bis dann die Zeit des Stalkings begann, woraufhin ich das erste Mal eine Seite löschte. Damals gab es keinen Blog an sich sondern eine Homepage.Da hatte man noch Tag und Nacht einen Ansprechpartner.

Genauso leicht war es dann auch, so eine HP nachzubauen und einem Menschen Dinge unterzujubeln, die nicht von ihm stammen. In diesem Falle von mir, bzw. eben nicht von mir.

Eines Tages musste ich eingestehen, dass ich wie eine Sau durchs Dorf gejagt werde und man nicht eher davon ablassen würde, bis man mich mit Haut und Haaren versklavt hätte. ... nur sind die Menschen da bei mir gerade an den Richtigen geraten. 

Ich verkaufe meine Seele nicht!

In so einer Website steckt(e) viel Arbeit. Mehr als heute in diesem Blog, den man mit ein paar Klicks einrichten kann. So saß ich dann manche Nacht, um diese wieder neu zu machen unter anderem Namen, aber es dauert meist nicht lange, bis man meine Spur wieder hatte. Man hinterlässt Kommentare bei Bloggern und die, die dich verfolgen, haben auch diese auf dem Programm, weil sie dich so wiederfinden.

Und heute bin ich an einer Stelle gelandet, in der ich schon lange nicht mehr frei von der Leber weg aus meinem Leben berichte mit meinem einst schwarzen Humor. Sogar hier daheim schreibe ich nichts mehr auf.

Das Dasein und die Prioritäten ändern sich und es wird nie wieder werden wie früher, weil ich mein Lebensziel umgesteckt habe. Bzw. habe ich ein paar Punkte erreicht, bin weitergegangen und im Weitergehen ändert sich auch der Blickwinkel für die nahe Zukunft und was zu tun sei.

IN meinen Texten aber bin ich stets bemüht (gewesen), den Menschen, meinen Lesern, die Verwicklungen hinter den Dingen und Auswege daraus erklärlich zu machen. Nur deshalb schrieb ich dies.

Ein älterer Verwandter sagte einmal zu mir, soviel Lebenserfahrung von einem Menschen in meinem Alter (das ist fast zwanzig Jahre her) würde ihn baff machen.

Mein Blick will hinter die Kulissen schauen, um die Zusammenhänge, die Folgerichtigkeit und die Folgen eines Tuns zu erklären.


IN diesem Sinne Euch an dieser Stelle eine gute Nacht.







Freitag, 2. Oktober 2020

Ein Waldweg, aber verschiedene Welten

 ...wobei ich die andere Welt nicht fotografiert habe. Auf die Idee bin ich nichtmal gekommen. Eben weil es anders, besonders war.
















Donnerstag, 1. Oktober 2020

Das MOONRAMPLER

 Mein Bett im skandinavischen Stil ist fertig.

Ich habe es MOONRAMPLER getauft

Auf die Idee bin ich gekommen, als ich las, dass sich Menschen Betten aus Paletten bauen. Das war mir dann doch zu profan.

Also fertigte ich eine Zeichnung an und ab ging es zum Bauhaus. Bei #toom schnitt man mir die Bretter soweit wie möglich zu. Nur die Aussparrung an der Heizung habe ich selber rausgesägt. Erst Loch bohren und dann sägen. Also um die Ecke sozusagen.



Nach dem Aussägen der Aussparrung wurde ein Probelegen gemacht. Passte alles. Sogar Matratze raufgelegt. Im Prinzip braucht es nicht einmal ein Lattenrost. Wenn ich Glück habe, bekomme ich mein Lattenrost wieder, dass ich im Haus lassen musste wegen Platzmangel, aber Bescheid gesagt, dass ich es irgendwann mal holen werde.  Chirollet heißt es, denn hier passt leider kein starres hinein wegen der kurzen Wand. die Bretter sind in der Länge auf 198 cm zugesägt worden.


Um die Heizung habe ich Platz genug gelassen, damit die warme Luft nicht unnütz verpufft. 
Das Bett kann ich jetzt, im fertigen Zustand, hin- und herziehen.




Viel Stauraum unter dem Bett




Von IKEA eine gute Matratze ergattert. Im Angebot für family Kunden, 20 cm hoch


Heute dann der Zusammenbau. Geleimt sind nur die Filzscheiben unter den Füßen mit etwas Holzleim.


Flachkopfschrauben und los. Löcher vorbohren, damit das Holz nicht doch reißt oder splittert. Das ist immer ärgerlich. Das habe ich mir im Laufe der Zeit so angewöhnt.




Heute Nacht also die erste Nacht im MOONREMPLER Bett.